
Beschreibung
Zwei Präsentationsteile als Rahmen für die je darauffolgenden Diskussionen mit dem Publikum.
Teil 1: Unser Forschen und Innovieren hat eine Fülle an neuen Erkenntnissen und Technologien hervorgebracht – aber auch mehr und schwerwiegendere Probleme. Mit Technologiebereichen wie der Gentechnologie oder KI wird diese prekäre Entwicklung stark beschleunigt. Was sind die grundlegenden Probleme unseres Umgangs mit Wissen und Innovation und, davon abgeleitet: welche grundlegende Änderungen können diese Entwicklung entschärfen?
Teil 2: Es gab eine Zeit, als sich Wissenschafter «Naturphilosophen» nannten. Doch ein tiefgreifender kultureller und spiritueller Wandel führte dazu, dass wir heute Wissen und Technologie auf eine Art generieren, die fahrlässig mit unserem Menschsein und anderen Lebewesen umgeht. Welche Einstellungen zum Leben und Menschsein können helfen, Wissen und Technologie auf weniger problematische Art zu entwickeln? Können wir in unserem Alltag ein bisschen dazu beitragen?
Referent
James Heim
Nach dem Volkswirtschaftsstudium arbeitete ich bei einer Unternehmensberatung und danach bei einer Stiftung, die v.a. Technologiefirmen zu überzeugen versucht, ihr Geschäft in die Schweiz zu expandieren. Die Erfahrungen, die ich während der Arbeit mit diesen Firmen machte, motivierten mich dazu über das Thema Mensch-Technologie nachzudenken. Weiteren Einfluss hatte das Sinnieren über unser grundlegendes Menschsein, über Wechselwirkungen des Lebens generell, sowie meine Arbeit auf Bauernhöfen.
Infos
Ort: Quartierzentrum Bäckeranlage, Hohlstrasse 67, 8004 Zürich, Aktionsraum 1+2
Datum: 20. November 2026
Beginn: 20:00 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Eintritt: frei
Kontakt: thanike@hotmail.com
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